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Ich war ja nie ein Schubertfan, aber David Fray’s Klavierspiel – inklusive seiner luziden Kommentare – hat mich mal wieder am Schlawickel gepackt.

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5 Antworten to “.”

  1. Nicola Says:

    Ich stimme Dir 100%ig zu. Aber David Fray wird viel Erfolg haben, einfach weil er so romantisch gut aussieht. So wie Richard David Precht, bei dem hört auch keiner mehr, dass er ja so sozialistisches Zeug redet.

  2. ohrensause Says:

    Ist mir eigentlich egal, ob der gut aussieht oder Erfolg hat. Erfolgreich und gut schließt sich auch in der Musik nicht notwendig aus. Aus irgendeinem Grund zieht der mich unheimlich in den Bann. Und zwar musikalisch und verbal. Selbst sein nicht besonders gutes Englisch und sein extrem starker Akzent machen da nix. Sein Spiel ist unheimlich auf den Punkt, der legt in jeden Anschlag sein ganzes Leben, so scheint es mir zumindest.

  3. Nicola Says:

    Ich finde, der Zauber ist, dass er soviel ZURÜCKHÄLT.

  4. ohrensause Says:

    ja stimmt, wahrscheinlich ist das sein geheimnis…

  5. 0:33 Pierre Boulez – Douze Notations Pour Piano IV. Rhythmique (1945, David Fray 2006) « Ohrensause Says:

    […] modern oder was man vor 65 Jahren dafür hielt. Einer meiner Lieblingsnachwuchspianisten, den ich gerade erst wieder lobend erwähnt habe, spielt hier aus der allerersten Komposition des damals kaum […]

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