soul, anyone?

Lee Fields, von dem ich das erste mal letzten Freitag im Soundcheck auf radioeins gehört habe – wo sie auch eine Menge Mist vorstellen – ist morgen in Berlin und spielt im Lido in Kreuzberg. Eigentlich war Soul & Funk ja nie so meine Musik in den Siebzigern, heute weiß ich eigentlich gar nicht mehr warum. Zu soft? Zu warm? Zu kitschig? I don’t know. Inzwischen habe ich schon eine Art Faible für einen gewissen Soul entwickelt, Funk auch aber weniger. Ich denke da an Curtis Mayfield und Gil Scott-Heron, eher eine urbane Variante von Soul. Marvin Gaye mag ich irgendwie auch, aber was ich so von der neuen Platte von Lee Fields gehört habe, hat mich fast noch mehr umgehauen. Man fühlt sich wie mit einer Zeitmaschine zurückversetzt in die frühen Siebziger. Kein Wunder, Lee Fields hat Ende der Sechziger angefangen und er hat eine Soulstimme wie sie im Buche steht. Irgendwie weich und von innen kommend, da singt jemand seine Seele aus seinem Leib. Ich werde da sein, hat jemand Lust mitzukommen? Kostet so um die 25 uros.

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