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Immerhinque hat immerhinque 517 Google-Ergebnisse. Das letzte Mal als ich die Wortzusammensetzung gehört habe, muss Anfang der Achtziger gewesen sein. Bestimmt von einem Lehrer, der damals kurz vor der Pension war. Oder war es Walter’s Bruder in Tadellöser & Wolff? Verschroben, ein bisschen betulich aber doch irgendwie sympathisch. Wiederlesen macht jedenfalls Freude.

2 Antworten to “.”

  1. HaJü Says:

    Ich mag dieses Wort sehr und es findet inzwischen regelmäßige Anwendung in meinem aktiven Wortschatz. Aber: hast Du eine Theorie, woraus diese Konstruktion hergeleitet worden ist? Irgendwie finde ich die Erklärung unbefriedigend, dass man ein deutsches Wort einfach spaßhaft latinisiert hat, indem man das „-que“ drangehängt hat. Das hätte man ja auch mit jeder Menge anderer Worte machen können.
    In meiner wilden Phantasie ist folgende Theorie entstanden: Wortschöpfungen dieser Art stammen ja höchst wahrscheinlich schon recht häufig aus einem irgendwie „Feuerzangenbowlen-artigen“ gymnasialen Umfeld, wie auch Du andeutest. Könnte es sein, dass irgendwann die Note „fünf“, lateinisch ja durchaus korrekt übersetzbar mit „quinque“, des Reimes wegen kommentiert wurde mit „na, immerhinque“ (wenigstens keine sechs)?
    Nur so ne Idee.
    Gruß
    HaJü

  2. ohrensause Says:

    die erklärung ist so schön, dass es eigentlich egal ist, ob sie stimmt oder nicht. danke.

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