The Pretty Things

spielten gestern im Quasimodo neben dem Theater des Westens. Es war sehr voll und sehr laut und es war neben dem Sänger Phil May noch der Gitarrist Dick Taylor – der eher wie ein schmaler, pensionierter Schullehrer mit kleiner, runder Nickelbrille daherkam – von der Ursprungsformation von 1963 mit an Bord. Der R&B war musikalisch eher grob geschnitzt bzw. ging im Lärm etwas unter (nächstes Mal unbedingt Ohrstöpsel mitbringen), aber Phil May’s schelmisches, lausbübisches Grinsen ins Publikum nach jeder dritten Liedzeile war einfach umwerfend. Er konnte es selber kaum glauben, dass so viele Leute ihn gestern in Berlin noch hören wollten. Vorne tanzten mindestens sechzigjährige Pärchen solo herum, die weißhaarigen Damen hätte ich ja gerne mal vor vierzig Jahren gesehen. Wen es interessiert, hier steht noch mehr über das Konzert.

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