Archive for the ‘fun’ Category

6:05 Maximum Joy – Let It Take You There (1982)

März 24, 2011

https://docs.google.com/uc?id=0B6VP-jaS7U-JMjUzMWRkMzQtMWY1Zi00ZmNhLTlhNDgtNDFlYjc1NGQ1ZDdh&export=download&hl=de
A forgotten band from Bristol – long before it became famous for trip-hop – with a funky and vibrant post-punk track. Is there a more adequate way to finish off a project which stayed an insider tip for more than a year from the beginning to the end? Thanks for the comments, especially from here, here and here. Next will be the book of course (Nick Hornby will be put to shame) and then the audio book consisting of four cd-roms with all songs in 192 bit+ mp3 quality plus my avid and erudite comments read by myself. I am still thinking about the film but it will definitely feature all musicians – if still alive – which have been performing the music. There is a lot of organisation involved which will keep me busy for the next twelve months. Merchandise will include cups with implanted chips and loudspeakers, a teddy bear reading the posts and a card game with 365 singing cards. Some more thanks go to Charles Babbage and Tim Berners-Lee for inventing the computer and the internet, the Fraunhofer institute for the mp3 compression algorithm, WordPress for the blogging software and the servers, Google also for its servers, Apple for the iPod, Bose for the ear plugs, all the musicians and composers, my readers and listeners, the evolution for my ears and fingers, my teachers for teaching me how to write in German and English and finally my parents for making me. Did I forget someone?

(The list of all 365 selections since 1st February 2010 is here).

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0:03 Electro Hippies – Mega Armaggedon Death (1987)

Februar 17, 2011

https://docs.google.com/uc?id=0B6VP-jaS7U-JZGE2YjcwYmMtYjRjYS00NmU5LWI5MzYtZjlmZGNkNzY3ZmM3&export=download&hl=de
Today I have got a curiosity for you. A piece of music which is shorter than it takes to pronounce its name properly. I guess John Peel was a fan of this band as they performed live on his show. Here they just play a fanfare, actually there is a lot of silence here. The pause in the beginning is slowly mounting the tension towards the incredible end. Which is then followed by the total silence after the apocalypse. Quite realistic, like in real life. It’s rubbish but it’s short, so that’s fine with me.

(The list of all 332 selections since 1st February 2010 is here.)

0:04

Februar 16, 2011

https://docs.google.com/uc?id=0B6VP-jaS7U-JY2YyNzRjMTgtYTFhYi00MGFmLTg0YWEtN2E1NTlhNWE0Y2Ni&export=download&hl=de
First of all I have to offer an excuse to my English speaking readers that this will be another post in German as the choice of this track would not make any sense in your language.

Die anderen muss ich leider auch enttäuschen. Was das hier sein soll, das müsst ihr schon selber rauskriegen. Das absolute Gehör ist hier hilfreich oder der Hinweis, dass da der Name eines großen deutschen Komponisten sehr buchstäblich genommen wurde. War wohl auch eine beliebte Frage in Musikprüfungen, auf die viele Kandidaten nicht vorbereitet waren (Spielen Sie doch mal [hier den Namen des Komponisten einsetzen]!). In einer stressigen Prüfsituation versteht man so einen kleinen Scherz nicht unbedingt. Interessant ist hier außerdem das Kreuzmotiv, der fragliche Komponist war ziemlich christlich und seine Musik wird heute noch ausgiebig in vielen Kirchen in der ganzen Welt gespielt. Wer war’s?

(Die Liste aller seit 1. Februar 2010 ausgewählten 331 Stücke ist hier.)

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August 17, 2010

verkatert aufwachen gegen rechts

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August 16, 2010


(from here via here)

Ein Lothar Matthäus

August 10, 2010
  • läßt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal.
  • gehört in den Sportteil und nicht auf die Klatschseiten.
  • spricht kein Französisch.
  • auf neuem Kurs.
  • denkt um.
  • ist auch eher ein Kandidat für den Chef-Posten.
  • spricht nicht über Lothar Matthäus.
  • braucht keine dritte Person, er kommt sehr gut allein zurecht.
  • lässt sich nicht verarschen!
  • gibt nie auf.

(Quelle)

Fußballballett

Juli 6, 2010


Mal ein Filmchen aus der Zeit meiner Jugend zur Auflockerung. Frisch aus der Machtdose geklaut.

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Juli 6, 2010

Eines der besten Mittel gegen das Altwerden ist das Dösen am Steuer eines fahrenden Autos.

Juan Manuel Fangio

3:28

Juni 8, 2010
http://docs.google.com/uc?id=0B6VP-jaS7U-JMDczMGU2YzAtNWQ2NS00NzE5LTgxMDUtZmE0OTY5NTMxMzUx&export=download&hl=de

Show me how you do that trick,
the one that makes ice-cream she said

Fast Lied des Tages geworden wären heute das zärtliche No Water von Yo La Tengo, selbiger Band’s countryeskes Did I Tell You, Swell’s trommelwirbliges Come Tomorrow, derselben Gruppe abgründiges Always One Thing, das schwelgerische Punks in the Beerlight der Silver Jews, Neil Young’s sentimentales I Believe in You, Julie Doiron’s sprödes Don’t Ask, The Gun Club’s dämonisches Sleeping in Blood City, Suzanne Vega’s unter die Haut gehendes Undertow, Pinback’s zeitlupenhaftes Charborg, Giant Sand’s entspanntes X-tra Wide, Belle & Sebastian’s unernstes Get Me Away From Here I’m Dying und Joni Mitchell’s persönlichstes Lied Little Green. Soviel bleibt jetzt nicht mehr übrig und das Raten des heutigen Songs sollte somit nicht mehr ganz so schwer sein ;-). Es ist ein Cover mit gewissen textlichen Verbesserungen, das kann ich verraten, die Stimme des ursprünglichen Sängers ertrage ich heutzutage nur noch mit 2 Promille und mehr. Aber die Melodie ist einfach nicht kaputtzukriegen, auch und gerade in dieser trashigen Keyboardversion.

(Die Liste aller seit dem 1. Februar ausgewählten 128 Songs ist hier.)

4:08 Joy Division – A Means to an End (1980)

April 28, 2010

http://docs.google.com/uc?id=0B6VP-jaS7U-JZTYyMzU1MTMtYzdhYy00OTIzLWE0YzctZGQyYjMzZmRiYWEy&export=download&hl=de
Heute mittag habe ich mein erstes Subway-Sandwich gegessen. Thunfisch auf Vollkornbrötchen mit Mexican Southwest Sauce und Honig Salz und Pfeffer sowie allem außer Paprika. Wir – zwei Kolleginnen und ich – gingen dann bei herrlichem Sonnenschein zum französischen Dom, wo wir uns auf die Stufen setzten. Nachdem ich das Sandwich ausgepackt hatte, konnte ich mir folgende kritische Bemerkung nicht verkneifen:

15 Zentimeter? Das sollen 15 Zentimeter sein?

(bei Subway gibt es normale 15 Zentimeter lange „Baguettes“ und 30 Zentimeter lange, ich hatte mich für die Kurzversion entschieden)

Worauf eine der Kolleginnen etwas in der Richtung sagte, dass sie diesen Gedanken auch schon mal gehabt hätte, allerdings in einem etwas anderen Zusammenhang. Es dauerte etwas bis es bei mir klingelte.

Der Bezug dieses Eintrags zu dem gewählten Lied mag auf den ersten Blick nicht erkennbar sein, aber das scheint nur so. 😉

(Die Liste aller seit 1. Februar [5:34] ausgewählten 87 Songs ist hier.)