Archive for the ‘video’ Category

Jessie Ware – If You’re Never Gonna Move

Januar 24, 2013


I listened to and watched this for the first time this morning just past 5 o’clock and I totally fell in love with the singer, her voice, the tune, the video, even the car she drives away with at the end (not the guy though). The song and video are both kitschy in a romantic kind of way, her mellifluous whisper is sexy and clean at the same time, there is so much wrong about this song and especially about the video but they both still work for me.

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James Blake – The Wilhelm Scream (Live BBC Session)

Februar 15, 2011


There is something about this James Blake. Somehow he reminds me of Arthur Russell. His music and his voice is so damn intense. He sings like a ghost, he sings ghost soul. I don’t like when he treats his voice with the vocoder like on his debut album. It does not add anything, it only subtracts from his beautiful voice. His most pop moment is of course his cover of Feist’s Limit to Your Love, I am not sure if I prefer the original or the cover but the latter seems a simplification. Whatever. I have to think more about James Blake, he definitely also has the aura of someone like Mark Hollis, someone who knows how to use breaks and pauses in music, someone who pushes borders.

Monterey 1967

Februar 6, 2011


Quicksilver Messenger Service – All I Ever Wanted to Do

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Januar 25, 2011


New Order play Ceremony live in New York City in 1981. Ian is there, floating in the air. Terrific performance and amazing how young they were.

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Januar 13, 2011


Ich war ja nie ein Schubertfan, aber David Fray’s Klavierspiel – inklusive seiner luziden Kommentare – hat mich mal wieder am Schlawickel gepackt.

Dancing to Brian Eno

November 3, 2010


(via a post punk tumblr)
Eine junge Französin tanzt in ihrem Pariser Studio zu St. Elmo’s Fire aus Brian Eno’s Meisterwerk Another Green World. Das hat was. Die Idee ist einfach und cool, die Musikauswahl noch cooler und die Ausführung bezaubernd.

Steven Patrick bittet Johnny zum Tanz

September 20, 2010


Dass man zu der Mucke von den Smiths auch tanzen kann, stellen die beiden Bandleader hier unter Beweis. Zum Ende ihres längsten Songs, dem knapp siebenminütigen Barbarism Begins at Home mit dem Killerbassriff, hängt Johnny die Gitarre ab und kann Steven’s Avancen nicht mehr widerstehen. Zuerst gesehen beim emsigen Vinyl Villain, meinem derzeitigen Lieblingsmusikblog.

X Mal Deutschland – Orient

März 30, 2009


Dieses Video habe ich mir heute abend bestimmt schon fünf oder sechs Mal angesehen und es langweilt mich immer noch nicht. Das Lied ist von der ersten Platte Fetisch (1983) von der Hamburger Band X Mal Deutschland. Sie waren nicht besonders erfolgreich in Deutschland – kein Wunder bei dem Namen – aber die Engländer und zwar insbesondere John Peel liebten sie. Sie tourten damals mit den Cocteau Twins und landeten dann passenderweise bei 4AD. War auf diesem anspruchsvollen ätherisch angehauchten Indie-Label jemals noch eine andere deutsche Gruppe? Ich weiß es nicht. Im Mittelpunkt der Band stand die charismatische platinblonde Sängerin Anja Huwe, die heute in Kunst macht. Wie sie hier am Anfang mit den Armen und den Schultern sehr energisch tanzt und dann beim Singen die Augen nach oben rollt das hat etwas Berückendes. Der Song bewegt sich irgendwo zwischen NDW-Pop, EBM, Gothic, Punk und Drone Rock, da ist so ziemlich alles drin was mein Herz begehrt. Eine schön verzerrte, lärmende Gitarre, ein satt dahinwummernder Bass, ein lautes, das Ganze nach vorne treibendes Schlagzeug und eine super catchy Synthie-Melodielinie. Die Soundqualität ist eher untergründig, aber das ist gut so.